Das Problem der Stellenbesetzung

In meiner Tätigkeit als Verwaltungsleitung eines Freien Trägers der Jugendhilfe in Brandenburg und bei meinen Recherchen für SozialeStelle habe ich folgendes festgestellt. Im sozialen Bereich stellt die anerkannte Berufsqualifikation eines Bewerbers das zentrale Profil bei der Mitarbeitersuche dar.  Stellen die über die öffentliche Hand, d. h. von Land, Stadt, Kreis oder Kommune finanziert werden, sind in aller Regel an eine festgelegte und vertragliche vereinbarte Berufsqualifikation bei der Stellenbesetzung gebunden.

Die Vielfältigkeit und ihre Folgen

In einer durchgeführten Untersuchung: “Innovative Personalsuche in der Sozialwirtschaft” als Teil des Masterstudiums Sozialmanagement an der Paritätischen Akademie Berlin haben wir geprüft, ob es eine Möglichkeit gibt die Personalsuche in der Sozialwirtschaft zu verbessern. Dabei wurde auf die Bedeutung von Stellenanzeigen eingegangen und die besondere Stellung von Stellenanzeigen im Internet hervorgehoben.  Weiterhin konnte mit der Darstellung der gesetzlichen Grundlage festgestellt werden, dass SozialarbeiterInnen und SozialpädagogenInnen als gleichzusetzende Berufsbezeichnung anerkannt und als gleichwertige Qualifikation zu bewerten sind.

Wir konnten nachweisen, dass Unternehmen durch eine nicht ausreichende Stellenbeschreibung auf mögliche Kandidierende verzichten. Die Grundlage für diese Untersuchung bildete die Wahrnehmung der Einschränkung bei der Stellensuche anhand der gängigen Methoden von Suchmaschinen und daraus resultierender Ineffizienz bei der Suche nach geeigneten Kandidierende.

Das Untersuchungergebnis

Das Ergebnis der Untersuchung ist in die theoretische Ausarbeitung eines neuen, angepassten Suchalgorithmus geflossen. Dieser Algorithmus zeigt, dass durch eine Erweiterung der Suchabfrage eine signifikante Verbesserung der Suchergebnisse erreicht wird und es auf diese Weise zu einer Effizienzsteigerung bei der Nutzung eines Stellenportals kommen kann.
Wenn es ein Jobportal gäbe, dass Unternehmen die Möglichkeit gibt , mit wenigen Mausklicks fachlich qualifizierte und passende Kandidierende zu finden und Kandidierende Stellenanzeigen nach geforderter Qualifikation filtern könnten, würde dies zu einer wesentlichen Effizienzsteigerung bei der Personalsuche führen und die Erfolgsaussichten bei der Personalbesetzung deutlich erhöhen.

Die Lösung – SozialeStelle

SozialeStelle ist ein solches Portal. Mit wenigen Schritten lassen sich Stellenanzeigen als Profile speichern und umgehend auf passende Kandidierende prüfen. Für Stellensuchende ist SozialeStelle die erste Möglichkeit direkt über ein Bewerberprofil passende Stellen zu finden und Unternehmen die Möglichkeit zu geben sich aktiv um Kandidierende zu bemühen.

Soziale Unternehmen und Projekte sind vielschichtig. Sie brauchen ein modernes Medium, um mit den immer stärkeren Anforderungen und Spezialisierungen von Arbeitsplätzen umzugehen und die Personalsuche den neuen Entwicklungen und Anforderungen bei der Personalsuche anzupassen.

Die Sozialwirtschaft erhält bislang für ihre Personalsuche nicht die notwendige Aufmerksamkeit im Internet. So sind viele soziale Unternehmen zwar in Verbänden und Netzwerken organisiert, aber wenn es um die Mitarbeitersuche geht, heißt es “jeder für sich”. Es braucht angepasste und mächtige Tools, die auch Mitarbeitern von Kleinstinitiativen und kleinen Unternehmen zugänglich sind, um für sich die besten Kandidierende zu finden. Zukunftsweisend könnten Stellenanzeigen sein, die größtenteils über Tags generiert werden und so eine größere Wahrscheinlichkeit ermöglichen, dass passende Kandidierende ein Unternehmen finden können.

Die Effektivierung der Personalsuche über Suchmaschinen ist ein gemeinsam anzustrebendes Ziel, das zu seiner Umsetzung einer weiteren Beachtung und Umsetzung bedarf. Es sollte in der heutigen Zeit möglich sein, dass einem Kandidierende alle passenden Stellen angezeigt bzw. alle passende Kandidierende von Personal suchenden Unternehmen in wenigen Sekunden gefunden werden.

Probieren Sie SozialeStelle aus. Für Kandidierende selbstverständlich kostenfrei. Für Unternehmen ist die 1. Stellenanzeige ebenfalls kostenfrei – einfach ausporbieren!

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