Heilerziehungspfleger/in

Heilerziehungspflege (oder kurz HEP genannt) befasst sich als professionelles Berufsfeld mit der Assistenz, Beratung, Begleitung, Pflege und Bildung von Menschen mit physischen, psychischen und kognitiven Beeinträchtigungen in einem ambulanten oder stationären Umfeld. Ziel des sozialpädagogisch und pflegerisch ausgerichteten Heilerziehungspfleger/in ist eine ganzheitliche und auf individuelle Bedürfnisse des Betreuten abgestimmte Hilfe bei der Bewältigung des Alltags. Der Aufgabenschwerpunkt variiert dabei und ist abhängig von der Art und Ausprägung der Beeinträchtigung, dabei kooperiert die Heilerziehungspflege mit anderen Fachdiensten und Berufsgruppen.

Die Berufsausbildung zum Heilerziehungspfleger dauert drei bis fünf Jahre und ist in Deutschland landesrechtlich geregelt. Heilerziehungspfleger arbeiten vorwiegend in Einrichtungen zur Eingliederung und Betreuung von Menschen mit Behinderungen, beispielsweise in Wohn- und Pflegeheimen. Darüber hinaus werden sie bei ambulanten sozialen Diensten, in Vorsorge- und Rehabilitationskliniken oder an Förderschulen im Bereich der pädagogischen Freizeitbetreuung eingesetzt. Ein weiteres großes Wirkungsfeld ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung.

(Quelle: wikipedia)

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Inhalte des theoretischen und praktischen Unterrichts sind:

  • Pädagogik und Heilpädagogik
  • Psychologie
  • Medizin
  • Psychiatrie
  • Berufs- und Rechtskunde
  • Praxis- und Methodenlehre
  • Religionspädagogik
  • Spiel und Gestaltung
  • Musik und Bewegung
  • Medienpädagogik, Datenverarbeitung
  • Kommunikation
  • Pflege
  • Hauswirtschaft

Zusätzlich werden z.B. auch folgende Fächer unterrichtet:

  • Deutsch
  • Fremdsprache
  • Sozialkunde
  • Religion/Ethik

(Quelle: aubi-plus)

 

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