Haus- und Familienpfleger/-in

Haus- und Familienpfleger/-in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf im sozialen Bereich, der die Versorgung von städtischen Haushalten beinhaltet.

Die Tätigkeiten sind dem tertiären Sektor (Dienstleistungssektor) zugeordnet. Er beschäftigt sich mit Betroffenen, die noch mobil sind, aber deren Mobilität eingeschränkt ist, sowie der Versorgung von deren Angehörigen.
Abzugrenzen ist er vom Pflegedienst, der sich mit immobilen Betroffenen direkt vor Ort außerhalb von Pflegeheimen beschäftigt. Ebenfalls vom Fachwirt für Sozialdienste, der eher nicht vor Ort agiert, sondern mehr die Angelegenheiten aus der Verwaltung regelt.

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Wie wird man Haus- und Familienpfleger?

Inhaltlich ist die Ausbildung in drei große Bereiche unterteilt. „Einerseits werden hauswirtschaftliche Kenntnisse vermittelt: Dazu zählt Kochen, Saubermachen, Einkaufen und Waschen”, erläutert Beck. Im zweiten Bereich erwerben die Auszubildenden Kenntnisse zur Pflege von Säuglingen und Kleinkindern sowie alten Menschen und Menschen mit Behinderung. Die dritte große Säule der Ausbildung ist die Erziehung. „Hier werden pädagogische Inhalte vermittelt. Etwa: Wie spiele ich mit Kindern altersgerecht?”, sagt Vogel. Daneben lernen die angehenden Fachkräfte, wie sie schwierige Gesprächssituationen moderieren.

Rettungsanker in der Not: Familienpfleger bringen Eltern auf Kurs
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empfohlene Fachliteratur

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