Was macht eigentlich eine Dorfhelferin?

Was macht eigentlich ein Dorfhelferin? Dorfhelfer/innen übernehmen bei Familien ein breites Aufgabenfeld. Immer dann, wenn die Mutter krankheitsbedingt oder wegen Überlastung ausfällt, springt die Dorfhelferin, in Städten als Familienpflegerin bekannt, ein.
Der Einsatz einer Dorfhelferin muss vom Haus- oder Klinikarzt verordnet und von der Krankenkasse genehmigt sein. Weitere Kostenträger sind die Rentenversicherungsträger, die Beihilfe oder das Sozial- und Jugendamt.
Die Dorfhelferin kommt in die Familie, wenn hier ein oder mehrere Kinder unter 12 beziehungsweise 14 Jahren leben und der haushaltführende Teil der Familie ausfällt. Die Frauen springen unterstützend ein bei Kur- und Klinikaufenthalten, Risikoschwangerschaften, nach der Entbindung, bei körperlichen oder psychischen Erkrankungen oder bei Erschöpfungszuständen. Im landwirtschaftlichen Betrieb hilft die Dorfhelferin auch wenn keine Kinder im Haushalt sind. Hier geht es um die Weiterführung des Betriebes.

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Welche Augaben übernimmt der/die Dorfhelfer/in?

• Betreuung und Pflege von kranken, alten und behinderten Familienangehörigen
• Betreuung und Versorgung der Kinder
• Einkauf und individuelle Nahrungszubereitung – auch nach ärztlicher Anweisung
• Pflege des Hauses und dessen Einrichtung
• Textil- und Wäschepflege
• Haushaltsorganisation und Finanzplanung
• Gartenarbeiten
• Stallarbeit und anfallende Saisonarbeiten in der Landwirtschaft

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