Internet

– kennt jeder

Das Internet ist für die Personalsuche und für die Suche nach einer geeigneten Stelle das wichtigste Medium geworden. Über 90 Prozent der Unternehmen im Sozial- und Gesundheitswesen schalten eine Stellenanzeige online. Diese Anzeigen sollten anschließend von möglichen BewerberInnen gefunden werden.

Idee

– aus Erfahrung

Aus eigener Erfahrung in der Verwaltung eines Freien Trägers der Jugendhilfe, wissen wir, dass die Qualifikation bei der Auswahl der passenden Fachkräfte eine entscheidende Rolle spielt. So werden für viele Stellen, die durch öffentliche Gelder finanziert werden, festgelegte und vertraglich vereinbarte Berufsqualifikation vorausgesetzt.


Volltextsuche

– Ergebnislos

Bisher war es für Fachkräfte in der Sozialwirtschaft schwierig alle passenden Stellenanzeigen im Internet zu finden. Grund dafür ist zum einen die Volltextsuche: So durchsucht eine Suchmaschine auf Jobportalen den gesamten Text einer Stellenanzeige kontextunabhängig nach dem Suchbegriff. Wenn beispielsweise ein Team von SozialarbeiterInnen und PsychologInnen eine Unterstützung in der Hauswirtschaft sucht, würde diese Stelle sowohl mit dem Suchbegriff „SozialarbeiterInnen“ als auch „PsychologInnen“ aufgelistet werden.

Die Suchbegriffe werden also auch außerhalb einer gesuchten Qualifikation gefunden und angezeigt.

Zum anderen gibt es in der Sozialwirtschaft für die meisten Stellen unterschiedlich mögliche Berufsqualifikationen. Wenn beispielsweise ein Sozialarbeiter nach einer Stelle sucht, wird ihm eine Stellenanzeige, die für einen Sozialpädagogen ausgeschrieben ist, nicht angezeigt, obwohl beide Begriffe denselben Beruf bezeichnen.


Suchabfragen

– smart Goals

Notwendig ist eine Ergänzung der Suchabfrage mit weiteren passenden Qualifikationen. So wird der Begriff „SozialarbeiterIn“ mit „SozialpädagogIn“ mit Hilfe einer Wissensdatenbank erweitert. Wir haben mehr als 5000 Stellenanzeigen nach der Struktur und dem Inhalt untersucht und daraus passende Suchkriterien ermittelt.

Das Besondere an SozialeStelle ist, dass wir sowohl die Volltextsuche als auch generell Suchbegriffe abgeschafft haben. Wir ermöglichen es, dass Arbeitgeber Stellenanzeigen nicht im Copy-Paste-Prinzip, sondern mit vorgegebenen Auswahlboxen in wenigen Minuten erstellen können. Fachkräfte können anstatt eines langen Lebenslaufes ihr Qualifikationsprofil nach vorgegebenen Kriterien erstellen. Erstmalig ist es so möglich, dass Arbeitgeber und Fachkräfte sich direkt finden können.


Matching

– ganz automatisch

Unser Matching-Algorithmus kann automatisch Qualifikationsprofile und Stellenanzeigen vergleichen und so für beide Seiten die besten Ergebnisse anzeigen. SozialeStelle ist das erste Jobportal, das Stellenanzeigen aktiv macht und die Suche für Fachkräfte nach dem passenden Arbeitgeber enorm vereinfacht.


Kostenlos?

- ja klar

SozialeStelle ist aus der Sozialwirtschaft für die Sozialwirtschaft entwickelt worden und bleibt für die Nutzer kostenlos.