Altentheraphie

Die Berufsbezeichnung „medizinischer Altentherapeut-BVAT“ in der Altentheraphie dürfen nur Menschen tragen, die Fachwissen aus den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie nachweisen können.

Im Unterschied zum Beispiel zu „Altenhelfern“ oder „Altenbegleitern“ ist das, was sie mit ihren Patienten machen, immer Teil eines ausgefeilten Behandlungsplans. Falls Spielen, Turnen, Malen oder Singen nachweislich zur schnelleren Genesung beiträgt, wird ein Patient in der Therapie auch spielen, turnen, malen oder singen, sonst nicht.

Der Altentherapeut ist weder Betreuer noch Pfleger, er zählt zum medizinisch geschulten Fachpersonal.

(Quelle: bvat-koeln)

Altentherapeuten und ‑therapeutinnen übernehmen die soziale Betreuung älterer Menschen. Sie wenden
therapeutische Konzepte zur Aktivierung an, um z.B. die Kreativität oder das Gedächtnis ihrer Patienten
zu stimulieren oder die körperliche Fitness zu verbessern. In Krisensituationen greifen sie entsprechend
ein und veranlassen bei Bedarf weitere Maßnahmen. Bei einem Einzug in ein Seniorenoder
Pflegeheim unterstützen sie alte Menschen ebenso wie beim Umgang mit notwendigen Orientierungshilfen.
Altentherapeuten und ‑therapeutinnen beraten Senioren und deren Angehörige z.B. über
die Lebensführung im Alter und über juristische Fragen im Zusammenhang mit der Altenpflege, beispielsweise
über Regelungen in der Pflegeversicherung, Betreuung und staatliche Sozialleistungen
(Quelle: berufenet)

Altentheraphie ist ein Weiterbildung für folgende Berufsgruppen:

  • Altenpfleger/innen
  • Sozialpädagogen/innen
  • Sozialarbeiter/innen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/innen
  • Erzieher/innen und Betreuungskräfte

(Quelle: fachseminar-altenpflege-bonn.de)

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